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Mundartmesse coronabedingt leider abgesagt!

02.05.2021, 19:30 Uhr

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1990:

Erstes Tanzfest der VTG Grünbach b. F. mit der Auhäusler Klarinettenmusi.

Herbert Hohensinn aus Lohnsburg schmiert mit seiner Posaune wunderbar die Löcher der Klarinettenstückl zu. Brigitte Offenzeller sorgt mit ihrer Harfe jetzt für die rhythmischen Akzente bei den Auhäusler.

Der Erzmusikant Gerhard Leitner legt die Diplomprüfung als Krankenpfleger ab.

1989

Beim 40. Tanzfest der LWK OÖ spielt die Auhäusler Klarinettenmusi. Gerti Huber aus Marktl sorgt mit ihrer Harfe für das rhythmische Element im Auhäusler Sound.

Die Viechtwanger Sänger laden uns zur „Volksmusik zur Narzissenblüah“ ein.

Ein unvergessliches Erlebnis war auch das Tanzfest in Reischach in Bayern in einem Riesenzelt.

1988:

Zweiter Volksmusikabend beim Rögl in Pattigham, diesmal mit den Strunzern, die die Nacht zum Tage machen und den Tag verlängern.

Teilnahme am alpenländischen Volksmusikwettbewerb in Innsbruck (in Saitentriobesetzung)

Lisl Nöhammer widmet sich wieder mehr ihrem Doktormandl und pausiert musikalisch bei den Auhäuslern.

1987:

"Adventsingen im Jänner", Aufnahmen für eine ORF-Fernsehsendung auf einem Bauernhof in Ohlsdorf

Erster Volksmusikabend in Pattigham mit dem Aurachtaler Viergesang und den Pfarrkirchner Sängerinne

1986:

Hans Kiesenhofer hat die Auhäusler nach Unterweißenbach eingeladen, zuerst die Abendmesse und dann den Volkstanzabend musikalisch zu bestreiten.

Aus dieser Zeit stammen auch die guten Kontakte nach Bayern durch unsere Bekanntschaft mit Brigitte Grasser.

Ganz zufällig ist Lisl Nöhammer mit ihrem steirischen Hackbrett zur Auhäusler Musi gestoßen und alle sind sich einig: „Die hat grad nu gfehlt bei uns!“

Erste ORF-Aufnahmen im Landesstudio OÖ- unter dem Motto: Nur nicht zu schnell!“

1985:

Die beiden Klarinettisten Franz Meingassner aus Ried i. I. und Reinhard Seifried aus Pattigham kennen sich aus diversen Spielereien in der Blasmusik und durch das Volkstanzen.
In Haibach finden damals bereits regelmäßig Volksmusikseminare statt. Der junge Gitarrist Gerhard Leitner, er lernt auch noch beim Tanzmusikanten Sepp Leitner und bei Max Rosenzopf Steirische Harmonika und der Tubist Hans Gschwendner, beide Hartkirchner kommen mit den beiden Erstgenannten und mit Irene Maringer aus Schärding, ebenfalls eine sehr versierte Volksmusikantin, ins Gespräch, und probieren ein bisschen miteinander zu musizieren.

Irgendwie hat das in groben Zügen menschlich gleich gepasst, so richtig schön soll es laut leider vorhandener Tondokumente noch nicht getan haben.
Der erste gemeinsame Auftritt in dieser Urbesetzung ist die Musikanten-Nachtroas beim Pesendorfer Sepp in Pinsdorf.

Vor großem heimischen Publikum tritt die Auhäusler Musi beim Festabend der Rieder Goldhaubengruppe im Rieder Volkskundehaus am 29. Juni 1985 auf.
Eine Woche später heiraten der Notenschreiber der Auhäusler Franz Meingassner und Maria Gründlinger.

Irene muss beruflich bedingt musikalisch ein bisschen kürzer treten, deshalb spielt Gerhard mit der Steirischen.
Der erste Auftritt nach einer intensiven Probephase ist eine Hochzeit im Redltaler Hof, wo es das erste Mal eine richtige Gage für die Musikanten gibt.